Bunker wird verfüllt

Die Großbunkeranlage wird mit Beton verfüllt.

Über insgesamt 62 Bohrlöcher werden derzeit rund 7500 m3 mit Beton verfüllt.
Bis zu 900.000 € wird die Maßnahme kosten. Eine halbe Million wird die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben übernehmen (BImA). Begehungen der Anlage sind nicht mehr möglich. Löcher im Boden sind nicht erkennbar und teilweise bis zu 2 m tief. Es besteht höchste Lebensgefahr.

Die historische Dokumentation des Stollens ist abgeschlossen. Ein kompletter3D-Scan der Anlage wurde bereits im Jahr 2020 durchgeführt und abgeschlossen. Somit wird ein Stück Heiligenhauser Stadtgeschichte bewahrt und soll später zugänglich gemacht werden.